Kölner NS-Dokumentationszentrum im Kampf gegen die Freiheit
Die für ihre Unwissenschaftlichkeit bekannte und nicht zu knapp mit Steuerzahlergeld finanzierte „Info- und Bildungsstelle gegen Rechtsextremismus“ (ibs) des Kölner NS-Dokumentationszentrums hat in einem neuerlichen Coup ihre eigentliche Überflüssigkeit unter Beweis gestellt. In einem als Handreichung bezeichneten Dokument gibt sie Informationen „Zum Umgang mit dem Flugblatt der Jugend pro NRW“ und setzt sich darin intensiv mit dem erfolgreichen pro-NRW-Jugendflugblatt „Wir wählen die Freiheit!“ auseinander. Wissenschaftlich ist an diesem Pamphlet allerdings nichts. Es strotzt geradezu vor fast schon hilflos wirkenden Halbwahrheiten. Und diese sind bekanntlich schlimmer als jede Lüge.
Neben der üblichen Phrasendrescherei fühlen sich die Schreiberlinge der ibs dann noch zu einigen Handlungsanleitungen genötigt, wie an den Schulen zu verfahren ist, an denen pro-NRW-Jugendflugblätter verteilt werden. Unter anderem findet sich dort die Empfehlung, pro NRW keine Plattform zu bieten und Kandidaten der pro-Bewegung in Podiumsdiskussionen gezielt auszuschließen. Von Demokratie haben die Autoren scheinbar noch nichts gehört.
Zu der fast zehnseitigen Handreichung erklärt pro-NRW-Jugendbeauftragter Gereon Breuer: „Wenn es nicht so traurig wäre, könnte ich mich vor Lachen wohl kaum halten. Unter dem Deckmantel einer Forschungsstelle, die über das dunkelste Jahrzwölft der deutschen Geschichte aufklären soll, pseudowissenschaftlich linke Lebenslügen zu propagieren, ist skandalös. Dass diese ‚Forschungsstelle’ überhaupt mit Steuergeldern finanziert wird, ist an ihren jämmerlichen Ausflüssen gemessen ein Armutszeugnis und keinem Bürger, der hart für sein Geld arbeiten muss, zu vermitteln.
Herr Killguss und Herr Trube, die Autoren der ‚Handreichung’, scheinen sich wohl ernstlich in ihrer beruflichen Existenz bedroht zu sehen. Nicht anders ist es wohl zu erklären, dass sich beide in einem hysterischen Schulaufsatz namens ‚Handreichung’ so explizit in Stellung gegen die Freiheit bringen. Offensichtlich haben sie zwar nicht alles in unserem Jugendflugblatt verstanden, aber wohl doch so viel, dass wir uns gegen jeden Extremismus wehren und zwar ganz gleich, in welcher Form er auftritt.“
