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Neun Prozent Jung- und Erstwähleranteil für pro Köln

02.09.2009

Trotz des Nichtwähleranteils von 57% in der Gruppe der Jung- und Erstwähler ist es der Bürgerbewegung pro Köln erfolgreich gelungen, 9% dieser Personengruppe für sich zu mobilisieren. Auch bei den Familien ist pro Köln besonders stark. Immerhin 8% gaben pro Köln ihre Stimme.

Das ist ein eindeutiges Signal für die Zukunft und ist ein eindrückliches Zeichen für die Zukunftsvergessenheit der etablierten Politversager von SPD, CDU und Co. In ihrer kommunalpolitischen Strategie, deren Hauptziel die Lösung der eigenen sozialen Frage ist, haben Jugendliche und Familien keinen Platz mehr. Deshalb gab es in diesem Personenkreis einen so hohen Zuspruch für pro Köln, der ausbaufähiges Potential birgt.

Dieses gute Ergebnis freut auch den pro-Köln-Jugendbeauftragten Martin Schöppe: „Der hohe Anteil von Jung- und Erstwählern ist auch Ergebnis unserer konsequent erfolgreichen Jugendarbeit. Gerade mit unseren Verteilaktionen vor zahlreichen Kölner Schulen und dem Erstwähleranschreiben ist es uns gelungen, die Bürgerbewegung pro Köln als den Anwalt der jungen Generation zu etablieren.

Das ist schon ein großer Erfolg, gerade vor dem Hintergrund der unerträglichen Blödigkeit mancher Alt-68er-Lehrkörper, die die ihnen anvertrauten Schüler gerne als Manövriermasse im Kampf um die Vormachtstellung des Linksextremismus missbrauchen. Viele Schüler haben sich davon glücklicherweise nicht einschüchtern lassen und ihr Kreuz bei pro Köln gemacht. Schließlich braucht sich in der Wahlkabine niemand vor eventuell schlechten Zensuren zu fürchten, wenn er pro Köln seine Stimme gibt, was im Schulalltag leider immer noch anders aussieht.

Was dieses gute Ergebnis vor allem aber auch zeigt, ist der Trend, dem das pro-Köln-Ergebnis in Zukunft folgen wird. Wer uns am Sonntag gewählt hat, der wird uns mit ziemlicher Sicherheit auch in fünf Jahren wieder das Vertrauen schenken. Und gerade die Gruppe der Jung- und Erstwähler wird immer entscheidender für uns sein und es ist unser erklärtes Ziel, noch größere Teile dieser Gruppe zum Urnengang zu bewegen. Politik in der Domstadt braucht Zukunft, Politik in der Domstadt braucht pro Köln.“

 

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