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Ausländische Jugendkriminalität

23.10.2007

Immer öfter kommt es zu Konflikten zwischen Kindern verschiedener Herkunft.
Nach einer Schülerbefragung im Rahmen einer Studie des früheren niedersächsischen Justizministers Pfeiffer, fallen besonders türkisch-stämmige Jugendliche immer öfter durch Schlägereien und andere Gewalttaten auf.

Erst vor kurzem verletzte ein 12-jähriger Grundschüler aus einer Einwandererfamilie seine Lehrerin mit einem Faustschlag ins Gesicht, so dass diese ärztlich behandelt werden musste. Auslöser hierfür war lediglich eine Schulhofstreiterei, die die 62-jährige Lehrerin zu schlichten versuchte.
Solche Vorfälle zeigen, dass die stets propagierte Integration nur in den seltensten Fällen gelingt. Konflikte an den Schulen brechen zumeist zwischen Kindern verschiedener Herkunft aus. Die Rollen sind dabei meist klar verteilt. Am häufigsten kommt es zu Konflikten zwischen nichtdeutschen Tätern und deutschen Opfern.
Bei einer Befragung in Celle gaben kurdische Jugendliche offen zu, dass sie Deutsche verachten und als Opfer bevorzugen, da sich diese nur selten wehren würden.

So kam eine weitere Studie zum Problemverhalten von Kindern zu dem Ergebnis, dass deutsche Jugendliche im Vergleich zu Kindern anderer Herkunft insgesamt weniger aggressiv sind. Dieses erhöhte Aggressionspotential ausländischer Jugendlicher beruht also auf keinen Fall auf einem gewaltbereiten deutschen Umfeld.
Vielmehr liegt der Ursprung dieses Verhaltensmusters darin, dass Menschen grundsätzlich nicht automatisch zur Integration neigen und nur äußerst ungern ihr Wertesystem an das,
des Gastgeberlandes anpassen.

Als Grund für die zunehmende Gewalt türkischer Jugendlicher macht die niedersächsische Studie vor allem die private Lage der Einwandererkinder verantwortlich. Diese stammen häufig aus sozial schwachen Familien und fallen oftmals durch „Machogehabe“ auf.
So werden türkische Jugendliche statistisch 3,5-mal häufiger von ihren Eltern misshandelt als deutsche.

„In Gebieten mit hohem Anteil an Türken ist das Erziehungsverhalten weit stärker durch Gewalt geprägt als in Gebieten mit niedrigem Anteil.“
Viele ausländische Jugendliche stimmten der Studie zu und gaben an, dass es legitim sei, dass Männer zum Erhalt der Familienehre Gewalt anwenden dürften.
Gerade solche Einstellungen sind Bremsklötze für eine erfolgreiche Integration und sorgen dafür, dass Kinder in Schulklassen mit hohem Ausländeranteil öfter dazu veranlasst werden, zu Gewalt zu greifen. Auch wenn diese Probleme hierzulande immer öfter auftreten und unberuhigende Ausmaße annehmen, so sind sie selbst in der Türkei schon längst Alltag. Auch der Chef der Istanbuler Schulbehörde macht die „Proletenkultur“ für die Gewalt türkischer Jugendlicher an türkischen Schulen verantwortlich.

Dies zeigt, dass solche Probleme auf der Kultur- und Werteinkompatibilität türkischer Jugendlicher basieren und durch die ungebremste Einwanderung nach Deutschland regelrecht importiert werden. Auch der WDR stellte unlängst fest: „Jeder dritte Türke zwischen 14 und 18 hat bereits Gewalttaten begangen - von Raub über Erpressung bis zum Einsatz von Waffen. Auf 100 türkische Jugendliche entfallen drei mal mehr Straftaten als auf jugendliche Deutsche. Im Vergleich mit anderen Ausländern oder Aussiedlern liegen türkische Jugendliche bei der Kriminalitätsrate auf Platz eins.“
In einer Befragung türkischer Jugendliche gaben 41% dieser an, dass Gewalt auch zur Durchsetzung religiöser Ziele akzeptabel sei. Ein in Zeiten von Angst vor islamischem Terror sehr beunruhigendes Ergebnis.
So ist vor allem die mangelhafte Wertekompatibilität das stärkste Argument gegen den gebetsmühlenartig propagierten Bereicherungsmythos der Einwanderung türkischer Jugendlicher.

Quellen:
- Financial Times Deutschland, 30. Mai 2006, Seite 9
- Institut für Staatspolitik, Zuwanderung nach Deutschland - Chancen Mythen Risiken, Seite 7ff
- http://www.wdr.de/themen/politik/nrw01...

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