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Frühjahrskampagne

10.03.2009

Verteilaktion der pro-Jugend startet erfolgreich in Köln

Paukenschlag zum Auftakt mit vier Schulen -

Rund ein Dutzend weitere werden noch folgen

Nachdem in der letzten Woche die Verteilaktion der pro-NRW-Jugend sehr erfolgreich an zahlreichen Schulen in weiten Teilen Nordrhein-Westfalens gestartet wurde, läuft seit Montag die Verteilung des neuen pro-Köln-Jugendflugblatts an den Kölner Schulen. Bisher standen die Verteiler am Montag vor der Königin-Luise-Schule in der Kölner Innenstadt und dem Gymnasium Rodenkirchen sowie heute vor dem Albertus-Magnus-Gymansium in Ehrenfeld und dem Schiller-Gymnasium in Lindenthal. An letzterem, das als Hochburg des so genannten Schülerbündnisses „Gegen Rechts“ gilt, spielten sich heute Morgen Szenen ab, die der SED-Diktatur alle Ehre gemacht hätten. Von Schülern gegen rechts war nichts zu sehen, sondern es waren im Gegenteil die Lehrer, die in ihrer linksideologischen Verblendung starken Druck auf die Schüler ausübten. Diese sollten das Flugblatt, welches sie von pro Köln erhalten hatten, sofort wegschmeißen. Wer sich weigerte, bekam es von den Lehrkräften gewaltsam aus der Hand gerissen.

Zu diesen Vorfällen und dem bisherigen Verlauf der Verteilaktion erklärt Martin Schöppe, der Sprecher der Jugend pro Köln:

„Die Verteilaktion ist bisher ein großer Erfolg. Viele Schüler konnten wir schon mit unseren Flugblättern erreichen und wir haben vor den Schulen viele spannende und interessante Gespräche führen können. Was mich bestürzt, sind Dinge, wie sie sich heute am Schiller-Gymnasium ereignet haben. Wenn Lehrer, die ihrem Auftrag gemäß zur politischen Neutralität verpflichtet sind, den ihnen anvertrauten Schülern gewaltsam ihre linksradikale Meinung aufzwängen wollen, dann erinnert mich das sehr stark an die Verhältnisse in der DDR. Dort gehörte Gewalt von Lehrern gegen andersdenkende Schüler auch zu den allgemein üblichen Umgangsformen und war Teil des sozialistischen Gesinnungsterrors.

Es ist schlimm, wenn ein solches Vorgehen an den Schulen in Köln und Nordrhein-Westfalen immer üblicher wird. Glücklicherweise sind einige Schüler nicht bereit, sich der Gesinnungsdiktatur zu beugen Das finde ich lobenswert und sehr mutig. Diese Schüler stehen damit unter einem großen Druck, denn sie sind von ihren Lehrern abhängig. Diese können durch die Notenvergabe ihre Schüler massiv beeinflussen und in ihrem linksradikalen Sinne instrumentalisieren. Das ist so in keinem Fall länger hinnehmbar und sollte schnellstmöglich ein Ende haben. Die Meinungsfreiheit ist in Deutschland ein hohes Gut und sollte gerade von denen, die im Dienste des Staates stehen, über alle Maßen geachtet werden.“

 

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