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Altparteien: Angst vor der Jugend?

19.03.2009

Seit eine aktuelle Studie des Bundesinnenministeriums eine gesunde politische Normalisierungstendenz bei den deutschen Jugendlichen feststellte, reagieren die Altparteien regelrecht panisch. Besonders der Befund, daß rund 30 Prozent der Jugendlichen deutlich überfremdungskritisch eingestellt sind, läßt bei den etablierten Politikern und Medienvertretern die Alarmglocken schrillen. Denn das läßt natürlich auch für die Wahlgänge der Zukunft für die Altparteien nichts Gutes erahnen! Die Ergebnisse der Studie kommen für die pro-Bewegung dagegen nicht überraschend. Schon im Jahr 2004 hatten rund 10 Prozent der Erstwähler pro Köln gewählt, und seit damals erleben die Jugendgruppen von pro Köln und pro NRW regen Zulauf. Auch die seit nunmehr fast drei Wochen laufende Jugendverteilaktion vor Schulen in ganz Nordrhein-Westfalen zeigt immer deutlicher den großen Zuspruch für die politischen Ziele der rechtsdemokratischen pro-Bewegung.

Schoeppe, Martin
Martin Schöppe. der Jugendbeauftragte von pro Köln, zeigt sich entsetzt von der Jugendfeindlichkeit der Altparteien.

 

Zustimmungsraten, von denen die Altparteien nur träumen können. Wohl auch aus diesem Grund werden die Lehrer offensichtlich instruiert, alles in ihrer Macht stehende zu tun, die pro-Verteiler zu behindern. Und die noch wenigen verbliebenen Jugendfunktionäre von CDU, SPD und Co. im Schüleralter tun ebenfalls ihr möglichstes, um in Schülerparlamenten und ähnlichen Gremien Stimmung gegen die neue Oppositionskraft von rechts zu erzeugen. Wenig verwunderlich daher auch der Aufruf der Bezirksschülervertretung Köln gegen die Schulverteilaktionen der Jugend pro Köln. Ein gewisser Martin Schneider von der Phantomgruppe „Schüler gegen rechts“ versteigt sich dabei sogar zu folgender Äußerung: „Es kann nicht sein, daß es immer wieder Rechtsextreme schaffen an Schulen zu gehen und dort Hetzschriften verbreiten dürfen.“

Hierzu erklärt der pro-Köln-Jugendbeauftragte Martin Schöppe: „1. Die einzigen, die an Kölns Schulen hetzen, sind ausgewiesene Linksextremisten wie die sogenannten ‚Schüler gegen rechts’ und einige geistig stehen gebliebene Alt-68er Lehrer. 2. Auch mit Verleumdungen wie „Rechtsextremisten“ werden Leute wie Martin Schneider nicht gegen die neue demokratische Opposition der pro-Bewegung ankommen. Die Altparteien mag die Vergangenheit gehört haben, uns gehört die Zukunft. 3. Daß die Jugend pro Köln bisher als einzige erfolgreich vor Schulen politisches Infomaterial zur Weiterbildung der Schüler verteilt, liegt ja wohl eher an der Faulheit der Jungen Union, der Jusos, Grünen Jugend etc. Jeder kann in Deutschland politische Aufklärungsarbeit im öffentlichen Raum leisten. Das ist das guter Recht eines jeden Bürgers, egal ob 16 oder 66, in einer Demokratie.“

 

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